Zimt, Kurkuma, Ingwer – warum sind sie empfehlenswert?

Bastian Müller

Zimt
Er hat antioxidative Eigenschaften und reguliert den Glucosespiegel im Blut, weswegen er sich ideal für Diabetiker eignet. Durch seinen Konsum sinkt auch der Spiegel des schlechten LDL-Cholesterins und der Triglyceride. Außerdem kontrolliert er den Appetit, unterstützt die Magenfunktion und fließt positiv auf die Hautalterung ein. Zimt hat eine schmerzstillende, betäubende und antibakterielle Wirkung. Er erwärmt auch und eignet sich deshalb ideal zu warmen Getränken, aber auch zu Gebäck (die Mehrheit assoziiert Zimt wahrscheinlich mit Äpfeln), Desserts und Speisen, wenn wir den orientalischen Geschmack mögen.


Kurkuma
Kurkuma hat keinen intensiven Geschmack, dafür färbt sie intensiv. Sie enthält Curcumin, welches das Tempo der Fettgewebeentwicklung reduziert und die Bildung neuer Fettzellen verhindert, was beim Kampf um die Körperfigur außergewöhnlich hilfreich ist. Außerdem hat dieses gelb-orangefarbene Pulver eine ähnliche Wirkung wie entzündungshemmende Medikamente, ist jedoch nicht toxisch. Kurkuma hilft auch bei Gelenkentzündungen, Reizdarmsyndrom, verbessert die Leberfunktion, wirkt antiseptisch und ist eines der stärksten krebsbekämpfenden Gewürze.

Ingwer

Ingwer wirkt erwärmend und entzündungshemmend. Er hat thermogene Eigenschaften: Sein Konsum erhöht die Körpertemperatur, was den Metabolismus verbessert. Er lindert Bauchschmerzen, aber das ist noch nicht alles. Er hemmt auch den Appetit, unterstützt die Magensaftsekretion und verbessert die Darmfunktion. Ingwer enthält Substanzen, die die Fettgewebeverbrennung beschleunigen und die beim Kampf gegen Cellulite hilfreich sind. Er hat einen intensiven, scharfen Geschmack und ein würziges Aroma.

Stichworte: ingwer, kurkuma, zimt

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