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Lithium Orotate 5mg Lithium Orotate 5mg

Seeking Health Lithium Orotate ist ein Supplement in dessen Zusammensetzung Lithium in Form von Orotat auftritt. Dies ist eine sichere, nicht toxische und perfekt aufnehmbare Form von Lithium, die aus der Verbindung von organischem Lithium mit Orotsäure entsteht.

Das Präparat bringt viele Vorteile für die mentale Gesundheit und hat ein breites Spektrum an Möglichkeiten, Krankheiten und Störungen des Nervensystems vorzubeugen. Es wird insbesondere Personen mit Depressionsneigungen, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen, Nervosität und Mangel an emotionalem Gleichgewicht empfohlen. Vorsichtig und in den entsprechend angepassten Dosen eingenommen kann es auch die Behandlung von bipolaren Störungen und Zwangsstörungen unterstützen.

Lithium gehört zur Gruppe der Alkalimetalle und ist eines der vielen Spurenmineralstoffe, die für die korrekte Funktion des Organismus unerlässlich sind. Es spielt eine große Rolle bei der Regulierung der Funktion mehrerer Enzyme, Hormone und Faktoren, die für das Wachstum und die Entwicklung des Organismus verantwortlich sind. Es fließt auf das Immunsystem und das Nervensystem ein.

Man sollte unterstreichen, dass sich die Pharmakokinetik des Lithiumorotats von Lithiumchlorid und Lithiumcarbonat unterscheidet. Lithiumorotat ist sicher für den Organismus, zeigt keine Nebenwirkungen und hat in den entsprechend angepassten Dosen einen außergewöhnlich breiten Umfang der Anwendungen und eine lange Liste von gesundheitlichen Vorteilen.

Lithium zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens
Lithium hat eine beruhigende und stimmungsstabilisierende Wirkung. Es lindert Panikattacken und hemmt effektiv Aggressionsanfälle. Der Mechanismus, der für diese Eigenschaften zuständig ist, ist komplex. Lithium reduziert vor allem den Norepinephrinspiegel und erhöht die Synthese und die Freisetzung des Glückshormons, also von Serotonin. Außerdem erhöht es den Spiegel des Hirnnervwachstumsfaktors (BDNF), der auch antidepressives Potential zeigt.

Lithium erhöht die postsynaptische Empfindlichkeit des Serotoninrezeptors 5-HT1A. Dies ist besonders wichtig für Menschen, die langzeitig Antidepressiva einnehmen, weil die Nebenwirkungen der Einnahme bestimmter synthetischer Antidepressiva die Schwächung der Empfindlichkeit der Serotoninrezeptoren ist.

Lithium reduziert die Zwangsstörungssymptome (Untergruppe von Angststörungen, die sich durch obsessive Gedanken und Verhaltensweisen charakterisieren), wahrscheinlich durch die Modulation des Dopamingleichgewichts im Gehirn. Untersuchungen unter Beteiligung von Glücksspielern zeigten, dass die Supplementation mit Lithiumorotat die Häufigkeit und Schwere der OCD-Symptome bedeutsam reduzierte.

Der Zusatz von Lithium zum Wasser aus den städtischen Wasserwerken brachte spektakuläre Ergebnisse in Japan. In den Stadtteilen, in denen dieses Experiment durchgeführt wurde, sank die Zahl der Selbstmorde (ein sehr häufiges Problem im Land der aufgehenden Sonne) drastisch, ebenso wie der Raubüberfälle und Aggressionsattacken. Die Lebensdauer der Einwohner hat sich ebenfalls erhöht.

Lithium lindert die Symptome der bipolaren Depression, die sich durch das Auftreten von Manie und Depression charakterisiert. Obwohl dieser Wirkmechanismus ungeklärt bleibt, wurde in vielen Forschungen nachgewiesen, dass die Supplementation von Lithium zur Stabilisierung der Stimmung beiträgt und die Schwere der Erkrankung reduziert. Eine der Theorie meint, dass die Personen mit dieser Art von Störung häufig einen verkürzten zirkadianen Rhythmus (kürzer als 24 Stunden) haben und Lithium dabei hilft, die Reaktion des Organismus auf Licht und Dunkelheit zu regulieren (auch dank der Fähigkeit zur Erhöhung der Synthese von Cholecystokinin). Eine andere weist nach, dass sich dies aus dem Einfluss von Lithium auf die Inositol-abhängige Übertragung ergibt. Vor großer Bedeutung ist auch die Tatsache, dass Lithium ein Inihibitor der Synthase der Glucosekinase (GSK-3) ist.

Lithium zur Stärkung der kognitiven Funktionen
Lithium fließt auf die Schlüsselmechanismen, die für die kognitiven Funktionen verantwortlich sind, ein. Die Ergänzung des Lithiumspiegels kann eine positive Auswirkung auf das Gedächtnis, das Tempo der Wissensaufnahme und die allgemeine mentale Leistungsfähigkeit haben.

Lithium begrenzt die Schäden, die durch das Übermaß an Glutamat oder Cortisol verursacht werden, also den Verlust zur Fähigkeit der Vermehrung von Stammzellen und Progenitorzellen im Hippocampus. Außerdem fördert die Erhöhung der Lithiumkonzentration und die Erhaltung eines erhöhten Spiegels die Differenzierung der Progenitorzellen zu Neuronen.

Lithium stimuliert den Prozess der Neurogenese, also der Entstehung neuer Nervenzellen, sowohl im Hippocampus (Gedächtniszentrum) als auch in der subzellulären Zone des Gehirns.

Lithium erhöht den Spiegel von NAA (N-Acetylaspartat), einer Substanz, die mit der Intelligenz und der Kreativität korreliert. Man nimmt an, dass ein höherer NAA-Spiegel zu einer effektiveren Kommunikation zwischen beiden Gehirnhälften führt. Dies erhöht wiederum die intellektuelle Leistungsfähigkeit, fördert die geteilte Aufmerksamkeit und das Multitasking.

Lithium hat einen positiven Einfluss auf die langzeitige synaptische Verstärkung (LTP), also die Verstärkung der Signaltransmission von einem Neuron zu dem anderen. Dieser Mechanismus ist der Hintergrund der Wissensaufnahme und der Kodierung von Informationen.

Lithium als Schutz vor Neurodegeneration
Lithium schützt die Gehirnzellen vor Schäden und hilft bei der Wiederherstellung ihrer korrekten Funktionen nach solchen Zwischenfällen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Es kann als Prophylaxe von neurodegenerativen Erkrankungen verwendet werden.

Lithium ist ein Initiator der Autophagie, also des katabolen Prozesses, bei dem tote oder beschädigte Zellstrukturfragmente von der Zelle verdaut und absorbiert werden. Dieser Prozess begünstigt die Langlebigkeit und ist für die Entwicklung und Erhaltung der korrekten Funktionen der Neuronen unerlässlich. Den Forschern nach führt die Beeinträchtigung der Autophagie zur Ansammlung von pathologischen Proteinen und ist mit solchen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und ALS verbunden.

Lithium hemmt den Calciumzufluss zu den Zellen, dank was es zur Reduktion der Exzitotoxizität von Glutamat beiträgt - ein pathologischer Prozess, der zum Tod der Neuronen und in Konsequenz zur Schwächung der kognitiven Funktionen oder zur Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen führt.

Während Forschungen wurde nachgewiesen, dass Lithium Patienten nach Schlaganfällen und Herzinfarkten bei der Genesung hilft – es stimuliert die Produktion des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors, der die Entwicklung der Zellen und den Umbau der Blutgefäße, die infolge eines Schlaganfalls beschädigt wurden, fördert.

Lithium ist der Aktivator des Proteins Bcl-2 im frontalen Kortex. Es beugt der Apoptose von Zellen vor und kann dadurch die Neuronen vor dem Tod schützen.

Lithium für die Gesundheit
Lithium hat eine entzündungshemmende Wirkung. Es moduliert die Aktivität der Schlüsselmediatoren der Entzündung – es begrenzt die Synthese des proinflammatorischen Zytokins IL-1beta und TNF-alpha, erhöht die Produktion von IL-2, TGF, IL-1RA und IL-10.

Lithium fließt positiv auf das Immunsystem ein. Es senkt die Produktion und Aktivität der Prostaglandine, erhöht die Synthese der Antikörper IgG und IgM.

Lithium unterstützt die Knochengesundheit - es verbessert den Knochenumsatz und beteiligt sich an der Erhöhung der durchschnittlichen Knochendichte. Desselben minimiert es das Risiko von Brüchen.

Lithium reduziert die Häufigkeit und Dauer von Herpes und Herpes der Geschlechtsorgane. Es reduziert auch die Dauer von Erkältungen und Infektionen.

Lithium verbessert den Transport von Vitamin B12 zum Gehirn. Vitamin B12 ist für den korrekten Verlauf der wichtigsten Prozesse, die im Nervengewebe stattfinden, verantwortlich und seine korrekte Verteilung im Organismus ist für die Erfüllung aller ihm zugewiesenen Funktionen von Schlüsselbedeutung.

Lithium verbessert den Glucosetransport und stimuliert die Glykogensynthese, weswegen es im Falle von Insulinresistenz sehr hilfreich ist.

Zusammengefasst ist Lithium Orotate ein Supplement, das effektiv den Lithiummangel im Organismus ergänzt. Es hilft bei der Stabilisierung der Stimmung, verbessert das Gedächtnis und die intellektuelle Leistungsfähigkeit. Schnelle und spektakuläre Effekte werden vor allem bei großen Lithiummängeln oder Mängeln an anderen Substanzen, die auf die Gehirnfunktion einfließen (wie Magnesium) erreicht.

 

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Beschreibung
  • Hilfreich bei der Behandlung von bipolarer Störung
  • Unterstützt die Therapie von Zwangsstörungen
  • Eine Form, die eine schnelle Aufnahme garantiert
  • Verbessert die Koordination beider Gehirnhälften
  • Verbessert den Transport von Vitamin B12 zum Gehirn
  • Beugt neurologischen Störungen vor
  • Stärkt Gedächtnis und kognitive Funktionen
  • Begünstigt die Gesundheit des Nervensystems
  • Fördert das emotionale Gleichgewicht
  • Hemmt die Entwicklung von Entzündungszuständen
  • Verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit
  • Reduziert Angst und Spannung
  • Fördert die geteilte Aufmerksamkeit
  • Wirkt neuroprotektiv
  • Ausgezeichnete Bioverfügbarkeit
  • Unterstützt die Gesundheit des Knochensystems
  • Stimuliert die Autophagie
  • Beugt Depressionen vor

Seeking Health Lithium Orotate ist ein Supplement in dessen Zusammensetzung Lithium in Form von Orotat auftritt. Dies ist eine sichere, nicht toxische und perfekt aufnehmbare Form von Lithium, die aus der Verbindung von organischem Lithium mit Orotsäure entsteht.

Das Präparat bringt viele Vorteile für die mentale Gesundheit und hat ein breites Spektrum an Möglichkeiten, Krankheiten und Störungen des Nervensystems vorzubeugen. Es wird insbesondere Personen mit Depressionsneigungen, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen, Nervosität und Mangel an emotionalem Gleichgewicht empfohlen. Vorsichtig und in den entsprechend angepassten Dosen eingenommen kann es auch die Behandlung von bipolaren Störungen und Zwangsstörungen unterstützen.

Lithium gehört zur Gruppe der Alkalimetalle und ist eines der vielen Spurenmineralstoffe, die für die korrekte Funktion des Organismus unerlässlich sind. Es spielt eine große Rolle bei der Regulierung der Funktion mehrerer Enzyme, Hormone und Faktoren, die für das Wachstum und die Entwicklung des Organismus verantwortlich sind. Es fließt auf das Immunsystem und das Nervensystem ein.

Man sollte unterstreichen, dass sich die Pharmakokinetik des Lithiumorotats von Lithiumchlorid und Lithiumcarbonat unterscheidet. Lithiumorotat ist sicher für den Organismus, zeigt keine Nebenwirkungen und hat in den entsprechend angepassten Dosen einen außergewöhnlich breiten Umfang der Anwendungen und eine lange Liste von gesundheitlichen Vorteilen.

Lithium zur Verbesserung des psychischen Wohlbefindens
Lithium hat eine beruhigende und stimmungsstabilisierende Wirkung. Es lindert Panikattacken und hemmt effektiv Aggressionsanfälle. Der Mechanismus, der für diese Eigenschaften zuständig ist, ist komplex. Lithium reduziert vor allem den Norepinephrinspiegel und erhöht die Synthese und die Freisetzung des Glückshormons, also von Serotonin. Außerdem erhöht es den Spiegel des Hirnnervwachstumsfaktors (BDNF), der auch antidepressives Potential zeigt.

Lithium erhöht die postsynaptische Empfindlichkeit des Serotoninrezeptors 5-HT1A. Dies ist besonders wichtig für Menschen, die langzeitig Antidepressiva einnehmen, weil die Nebenwirkungen der Einnahme bestimmter synthetischer Antidepressiva die Schwächung der Empfindlichkeit der Serotoninrezeptoren ist.

Lithium reduziert die Zwangsstörungssymptome (Untergruppe von Angststörungen, die sich durch obsessive Gedanken und Verhaltensweisen charakterisieren), wahrscheinlich durch die Modulation des Dopamingleichgewichts im Gehirn. Untersuchungen unter Beteiligung von Glücksspielern zeigten, dass die Supplementation mit Lithiumorotat die Häufigkeit und Schwere der OCD-Symptome bedeutsam reduzierte.

Der Zusatz von Lithium zum Wasser aus den städtischen Wasserwerken brachte spektakuläre Ergebnisse in Japan. In den Stadtteilen, in denen dieses Experiment durchgeführt wurde, sank die Zahl der Selbstmorde (ein sehr häufiges Problem im Land der aufgehenden Sonne) drastisch, ebenso wie der Raubüberfälle und Aggressionsattacken. Die Lebensdauer der Einwohner hat sich ebenfalls erhöht.

Lithium lindert die Symptome der bipolaren Depression, die sich durch das Auftreten von Manie und Depression charakterisiert. Obwohl dieser Wirkmechanismus ungeklärt bleibt, wurde in vielen Forschungen nachgewiesen, dass die Supplementation von Lithium zur Stabilisierung der Stimmung beiträgt und die Schwere der Erkrankung reduziert. Eine der Theorie meint, dass die Personen mit dieser Art von Störung häufig einen verkürzten zirkadianen Rhythmus (kürzer als 24 Stunden) haben und Lithium dabei hilft, die Reaktion des Organismus auf Licht und Dunkelheit zu regulieren (auch dank der Fähigkeit zur Erhöhung der Synthese von Cholecystokinin). Eine andere weist nach, dass sich dies aus dem Einfluss von Lithium auf die Inositol-abhängige Übertragung ergibt. Vor großer Bedeutung ist auch die Tatsache, dass Lithium ein Inihibitor der Synthase der Glucosekinase (GSK-3) ist.

Lithium zur Stärkung der kognitiven Funktionen
Lithium fließt auf die Schlüsselmechanismen, die für die kognitiven Funktionen verantwortlich sind, ein. Die Ergänzung des Lithiumspiegels kann eine positive Auswirkung auf das Gedächtnis, das Tempo der Wissensaufnahme und die allgemeine mentale Leistungsfähigkeit haben.

Lithium begrenzt die Schäden, die durch das Übermaß an Glutamat oder Cortisol verursacht werden, also den Verlust zur Fähigkeit der Vermehrung von Stammzellen und Progenitorzellen im Hippocampus. Außerdem fördert die Erhöhung der Lithiumkonzentration und die Erhaltung eines erhöhten Spiegels die Differenzierung der Progenitorzellen zu Neuronen.

Lithium stimuliert den Prozess der Neurogenese, also der Entstehung neuer Nervenzellen, sowohl im Hippocampus (Gedächtniszentrum) als auch in der subzellulären Zone des Gehirns.

Lithium erhöht den Spiegel von NAA (N-Acetylaspartat), einer Substanz, die mit der Intelligenz und der Kreativität korreliert. Man nimmt an, dass ein höherer NAA-Spiegel zu einer effektiveren Kommunikation zwischen beiden Gehirnhälften führt. Dies erhöht wiederum die intellektuelle Leistungsfähigkeit, fördert die geteilte Aufmerksamkeit und das Multitasking.

Lithium hat einen positiven Einfluss auf die langzeitige synaptische Verstärkung (LTP), also die Verstärkung der Signaltransmission von einem Neuron zu dem anderen. Dieser Mechanismus ist der Hintergrund der Wissensaufnahme und der Kodierung von Informationen.

Lithium als Schutz vor Neurodegeneration
Lithium schützt die Gehirnzellen vor Schäden und hilft bei der Wiederherstellung ihrer korrekten Funktionen nach solchen Zwischenfällen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Es kann als Prophylaxe von neurodegenerativen Erkrankungen verwendet werden.

Lithium ist ein Initiator der Autophagie, also des katabolen Prozesses, bei dem tote oder beschädigte Zellstrukturfragmente von der Zelle verdaut und absorbiert werden. Dieser Prozess begünstigt die Langlebigkeit und ist für die Entwicklung und Erhaltung der korrekten Funktionen der Neuronen unerlässlich. Den Forschern nach führt die Beeinträchtigung der Autophagie zur Ansammlung von pathologischen Proteinen und ist mit solchen neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und ALS verbunden.

Lithium hemmt den Calciumzufluss zu den Zellen, dank was es zur Reduktion der Exzitotoxizität von Glutamat beiträgt - ein pathologischer Prozess, der zum Tod der Neuronen und in Konsequenz zur Schwächung der kognitiven Funktionen oder zur Entwicklung neurodegenerativer Erkrankungen führt.

Während Forschungen wurde nachgewiesen, dass Lithium Patienten nach Schlaganfällen und Herzinfarkten bei der Genesung hilft – es stimuliert die Produktion des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors, der die Entwicklung der Zellen und den Umbau der Blutgefäße, die infolge eines Schlaganfalls beschädigt wurden, fördert.

Lithium ist der Aktivator des Proteins Bcl-2 im frontalen Kortex. Es beugt der Apoptose von Zellen vor und kann dadurch die Neuronen vor dem Tod schützen.

Lithium für die Gesundheit
Lithium hat eine entzündungshemmende Wirkung. Es moduliert die Aktivität der Schlüsselmediatoren der Entzündung – es begrenzt die Synthese des proinflammatorischen Zytokins IL-1beta und TNF-alpha, erhöht die Produktion von IL-2, TGF, IL-1RA und IL-10.

Lithium fließt positiv auf das Immunsystem ein. Es senkt die Produktion und Aktivität der Prostaglandine, erhöht die Synthese der Antikörper IgG und IgM.

Lithium unterstützt die Knochengesundheit - es verbessert den Knochenumsatz und beteiligt sich an der Erhöhung der durchschnittlichen Knochendichte. Desselben minimiert es das Risiko von Brüchen.

Lithium reduziert die Häufigkeit und Dauer von Herpes und Herpes der Geschlechtsorgane. Es reduziert auch die Dauer von Erkältungen und Infektionen.

Lithium verbessert den Transport von Vitamin B12 zum Gehirn. Vitamin B12 ist für den korrekten Verlauf der wichtigsten Prozesse, die im Nervengewebe stattfinden, verantwortlich und seine korrekte Verteilung im Organismus ist für die Erfüllung aller ihm zugewiesenen Funktionen von Schlüsselbedeutung.

Lithium verbessert den Glucosetransport und stimuliert die Glykogensynthese, weswegen es im Falle von Insulinresistenz sehr hilfreich ist.

Zusammengefasst ist Lithium Orotate ein Supplement, das effektiv den Lithiummangel im Organismus ergänzt. Es hilft bei der Stabilisierung der Stimmung, verbessert das Gedächtnis und die intellektuelle Leistungsfähigkeit. Schnelle und spektakuläre Effekte werden vor allem bei großen Lithiummängeln oder Mängeln an anderen Substanzen, die auf die Gehirnfunktion einfließen (wie Magnesium) erreicht.

 

Gebrauchsanweisung
Hersteller
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Zusammensetzung

Verpackungsgröße: 100 KapselnPortionsgröße: 1 KapselPortionen pro Packung: 100
pro Portion (1 Kapsel)Gehalt%RDA
Lithium (als Lithiumorotat)5 mg**

Andere Zutaten

Mikrokristalline Cellulose, HPMC (Kapsel), Ascorbylpalmitat, L-Leucin und Siliciumdioxid.

 

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